Hotelprojekt Revier – Von Beginn an alles richtig gemacht!

Der Frutigländer berichtet über die Fortschritte beim Hotelprojekt REVIER.

Die «Alpenrose» in Adelboden ist fast verschwunden, bald ist an ihrer Stelle eine grosse Baugrube zu sehen. Das Hotelprojekt REVIER macht sichtliche Fortschritte und überzeugt auch die IG Dorf.«Hier in Adelboden muss man die Leute mit ins Boot holen.» Manfred Schmid weiss, wovon er spricht. Als Mitglied der IG Dorf tauscht er sich regelmässig mit Gewerbetreibenden und anderen
Einheimischen aus und erfährt so einiges über die Stimmung im Ort. Und dass da nicht jedes Mal Jubel ausbricht, wenn Investoren ein Hotel übernehmen, ist verständlich. Zu prägend waren die Erfahrungen mit Projektleichen wie dem «Alpenbad» und der «Schönegg».

Umso überzeugter zeigt sich Schmid nun vom REVIER-Hotel, das anstelle der «Alpenrose» entstehen soll. «Die Bauleiter haben von Beginn an alles richtig gemacht und den Kontakt zu den Leuten gesucht», meint der Käsehändler. So seien die Einheimischen im Bilde darüber, was an so prominenter Stelle an der Dorfstrasse passiere. Das fördere die Akzeptanz und auch die Glaubwürdigkeit.

21 000 Kubikmeter auf dem Weg nach Mitholz

In regelmässigen Abschnitten lässt sich die IG Dorf über den Stand des Bauvorhabens informieren – so auch am vergangenen Mittwoch. Cédric Hostettler und Sandro Zenhäusern von der zuständigen BAULINK AG trafen sich mit Schmid, um die nächsten Schritte zu skizzieren. Nachdem das Haus im Mai geräumt worden sei, liefen seit einer Woche die Abbrucharbeiten – mit offenkundigem Ergebnis: Von den einst vier Etagen waren am Mittwoch nur noch anderthalb zu sehen. Im Juli wartet mit dem Aushub der Baugrube die erste grosse Herausforderung auf das Unternehmen: 21 000 Kubikmeter Aushubmaterial müssen zur Deponie  in Mitholz gefahren werden. Um die Baugrube zu stabilisieren, wird eine Nagelwand mit 800 sogenannten «Ankern» eingesetzt. Dies sei nötig aufgrund der Lage des Hauses an einer steilen  Böschung.

Bis im Herbst sollen diese Vorbereitungen dauern, für die laut Hostettler auch einheimische Firmen beauftragt worden sind. Im nächsten Jahr wird der modulare Holzbau errichtet, der 188 Gäste in 86 Zimmern (4er- und 2er-Belegung) beherbergen kann. In der Einstellhalle sollen 69 Autos Platz finden. Bereits im Frühjahr / Frühsommer 2020 will man das Gebäude «löffelfertig» dem Betreiber (und zugleich Besitzer) übergeben: Der Fortimo Invest AG aus St. Gallen.

Lesen Sie weiter im Frutigländer Nr. 46 oder online unter www.frutiglaender.ch

Auszug: Seiten aus 20180608_FL_046

Quelle: Bianca Hüsing: «Die Bauleiter haben von Beginn an alles richtig gemacht», http://www.frutiglaender.ch/2018/06/«die-bauleiter-haben-von-beginn-alles-richtig-gemacht».html, 12.06.2018

 

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Auszug: Seiten aus 20180608_FL_046

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