Gesperrte Passstrasse auf den Weissenstein

Der Wintereinbruch auf dem Solothurner Hausberg

stellt die Verantwortlichen vor immer neue Aufgaben. Derzeit können Arbeiter und Material nämlich nur mit der Seilbahn transportiert werden – und der viele Schnee verhindert einige Arbeiten. Trotzdem sollen im Sommer das umgebaute Kurhaus und der neugebaute Glaskubus eröffnet werden. Minustemperaturen und eine dicke Schneedecke – das sind derzeit die Bedingungen auf dem Solothurner Hausberg. Unter diesen arbeiten täglich zwischen 50 und 70 Arbeiter auf der Kurhaus-Baustelle. Das Kurhaus wird total umgebaut, daneben entsteht ein Neubau; ein Panorama-Glaskubus. Am 1. August soll eröffnet werden. «Es gibt jetzt kein Zurück mehr», so Projektleiter Baulink AG Sebastian Wüthrich und Hoteldirektorin Andrea Schlumpf bei einem Baustellenrundgang.

Die Passstrasse auf den Weissenstein ist gesperrt. Das freut Schneesportbegeisterte, die hinunterschlitteln können. Für die Baustelle bedeutet dies aber, dass Materialen und Arbeiter nur mit der Gondel transportiert werden können. Die Seilbahn beginnt um 8.30 Uhr zu laufen; letzte Talfahrt ist um 16.30 Uhr. Das führt zu verkürzten Arbeitstagen. Die ganz Fleissigen gehen dafür manchmal auch am Wochenende auf die Baustelle; dann herrscht ohnehin weniger Betrieb.

Quelle: Solothurner Zeitung vom 29.01.2019 Noelle Karpf

Lesen Sie hier den kompletten Artikel in der Solothurner Zeitung vom 29.01.2019

Mehr Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektseite des Hotel Weissenstein.

 

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